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<pre>Da sich die ohnehin heftigen Verletzungssorgen derzeit mit besonderer Wucht auf den Angriff (Zoua, Przybylko, Jacob) fokussieren, droht die Ladehemmung allerdings auch in den nächsten Wochen ein treuer Begleiter zu bleiben — wenngleich dem Team nun die Abwehrschwäche des VfL das Leben durchaus ein bisschen einfacher machen kann.  <p> Während sich die Heidenheimer mit 3:1 beim Tabellenvorletzten TSV 1860 München durchsetzten, feierte Nürnberg einen 2:1-Erfolg gegen den Tabellenzweiten SC Freiburg. Im letzten Spiel des Jahres wollen beide Mannschaften natürlich einen weiteren Dreier einfahren.  <p>  Trainer Kosta Runjaic ist bei den im Sommer runderneuerten Münchnern immer noch auf der Suche nach der passenden Offensivformation und der richtigen Stabilität in der Abwehr. <p> Zwar hatte während des Trainingslagers in Ã–sterreich zwischenzeitlich ein 4:1-Sieg gegen die Bolton Wanderers für gute Laune gesorgt; mehr oder weniger herbe Schlappen gegen Boleslav (1:3), Linz (1:4) und Watford (0:2) kündigen dagegen einen ausgesprochen holprigen Start in die neue Spielzeit an. <p>  Was für ein Rückschlag für den Karlsruher SC! Hatten es sich die Badener in der Partie am vergangenen Spieltag gegen den FC St. Pauli vorgenommen, im Abstiegskampf einen Big Point gegen einen direkten Konkurrenten einzufahren, leistete sich das Team von Mirko Slomka einen Offenbarungseid.  </pre>


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<pre>Dass der Aufsteiger MSV Duisburg in der Bundesliga in dieser Saison um den Klassenerhalt spielt, kommt nicht überraschend. Der FC Nürnberg steckt dagegen derzeit etwas überraschend im Tabellenmittelfeld fest und hinkt damit den eigenen Erwartungen bislang deutlich hinterher. Schließlich hatte sich der „Club“ ganz klar den Aufstieg auf die Fahnen geschrieben.  <p> Dank der sechs erzielten Unentschieden rangiert der Ost-Klub aber dennoch nicht auf einem Abstiegsplatz und hält sich derzeit auf dem 15. Rang über Wasser.  <p>  St. Pauli war für die Arminia in den letzten Jahren ein guter Boden. Die beiden jüngsten Spiele gegen die Kiezkicker konnten gewonnen werden. Dementsprechend zuversichtlich treten die Ostwestfalen ihre Reise in die Hansestadt an. <p> Der HSV pflegt die Nerven seiner Fans allerdings regelmäßig zu strapazieren. Fünf der sechs Erfolge fielen relativ knapp, das heißt mit einem Tor Unterschied, aus. <p>  Aber auch am vergangenen Wochenende war die Leistung des KSC gefällig. Im Heimspiel gegen den SV Sandhausen konnten die Badener einen 3:0-Erfolg einheimsen. „In der zweiten Halbzeit ist unser Tempo im Spiel besser geworden“, war Kauczinski nach dem Spiel zufrieden.  </pre> 


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<pre> In der Offensive war bislang vor allem auf Salim Khelifi Verlass. Der 21-Jährige, der einer der großen Shootingstars der Saison ist, hat als erfolgreichster Torschütze des Teams derzeit fünf Tore auf dem Konto.  <p> Vor allem in der Offensive tun sich die Düsseldorfer in dieser Spielzeit sehr schwer. Mit gerade einmal 26 Toren gehören sie zu den schwächsten Offensiv-Mannschaften der Liga.  <p>  Siebenmal war man in Regensburg zu Gast, den einzigen Sieg gab es vor über 50 Jahren! Ohnehin gingen lediglich drei der insgesamt 14 Partien an die Badener. In der vergangenen Saison waren die Fans wohl froh, dass sie nicht ins Stadion durften. <p>  Bereits seit Wochen sind die Lauterer auf der Suche nach ihrer Form – mit mäßigem Erfolg. Der FCK hat keines seiner vergangenen drei Spiele gewonnen. Zuletzt musste sich die Mannschaft von Trainer Kosta Runjaic mit einem 1:1-Unentschieden beim noch sieglosen TSV 1860 München begnügen. <p>  Die Baden-Württemberger erzielten in der zweiten Saisonhälfte bislang gerade einmal zehn Treffer – so wenig wie keiner der Konkurrenten. Der bislang beste Offensivspieler des SVS ist Aziz Bouhaddouz, der bislang neun Tore selbst erzielte und noch weitere acht Treffer vorbereitet hat.  </pre>


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<pre> Erstmals seit dem 2:2 gegen Union Berlin am 16. August erzielten die Pfälzer mehr als einen Treffer in einem Spiel. Jetzt will der FCK gegen Düsseldorf seinen in den vergangenen Wochen nicht gerade verwöhnten Anhängern einen Heimsieg „schenken“.  <p> Nach den ersten sieben Partien stehen bereits fünf Unentschieden auf ihrem Konto. Vor allem in der Offensive tut sich der Drittligameister der vergangenen Spielzeit in dieser Saison sehr schwer. Viermal blieben die Arminen, die in dieser Saison noch auf ihren ersten Heimsieg warten (zwei Unentschieden, eine Niederlage) bislang ohne einen eigenen Treffer.   <p> Auswärts zeigten sich die Hamburger zuletzt ebenfalls von ihrer besten Seite. Von den letzten sieben Auswärtsspielen verlor das Team einzig in Aue und feierte jüngst einen überzeugenden 3:1-Erfolg in Düsseldorf. <p>  Und wenngleich solchen Umwälzungen natürlich stets die Gefahr des grandiosen Scheiterns innewohnt, tut man sicherlich gut daran, zunächst einmal dem routinierten Weitblick des anerkannten Fachmanns zu vertrauen.  <p> Allerdings müssen die „Roten Teufel“ ohne Torhüter AndrÃ© Weis auskommen. Der hatte in Sandhausen nach einem Handspiel außerhalb des Strafraums die Rote Karte gesehen und muss nun voraussichtlich zwei Spiele zuschauen.  </pre>


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<pre> Einzige Ausnahme: Dimitros Diamantakos. Der Grieche erzielte gegen Bochum und 1860 jeweils den Treffer zum 1:1 und zeichnet damit bislang für ausnahmslos alle Saisontreffer der Badener verantwortlich.  <p> Das vergangene Wochenende hatten sich der FC Union Berlin und Eintracht Braunschweig sicher ganz anders vorgestellt.  <p>  Auch Trainer Robin Dutt ließ sich von dem Ergebnis nicht irritieren und lobte sowohl seine Spieler als auch den Gegner: <p>  Gelingt Magdeburg (im Bild Lubambo Musonda) gegen Münster der Befreiungsschlag? (Â© dpa/Alamy Live News)  <p> Zuvor war das Team von Trainer Benno Möhlmann immerhin vier Partien in Folge ungeschlagen geblieben (zwei Siege, zwei Unentschieden) und hatte dabei drei Mal kein Gegentor kassiert.  </pre>


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